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Masken
Pflegende Masken sind - einfach gesagt - die großen Schwestern der
Pflegecremes. Sie enthalten überwiegend die gleichen Inhalts- und
Wirkstoffe. Im Unterschied zur Tagespflege, nach der man sofort ins Büro
oder zum Einkaufen fährt, sind Masken auch eine kleine Entspannungspause
im Alltag. Schon diese kleine Pause und das Gefühl, sich etwas Gutes
zu tun, ist ein angenehmer Effekt. Grundsätzlich lassen sich drei
verschiedene Masken unterscheiden.
Feuchtigkeitsmasken
Einfache Feuchtigkeitsmasken sind die sanfteste Form der Maske. Sie bringen
Frische ins Gesicht, ähnlich wie ein Schwung kaltes Wasser, nur dass
die Maske sanfter wirkt und das Gesicht, wie nach einer kalten Dusche,
nicht gleich wieder austrocknet.
Vitalisierende
Masken
Diese Masken enthalten meist Salizylsäure in geringen Dosen ,und
diese hat vor allem einen stark durchblutenden Effekt. Verstärkte
Durchblutung sorgt ähnlich wie eine Gesichtsmassage für größere
Spannung in den Blutgefäßen und das strafft die Haut. So ist
die Haut rosiger, eben vitaler und optimal für ein Make-up vorbereitet.
Entfettende Masken
Feucht-Fette Haut neigt oft auch zu Unreinheiten. Entfettende Masken wirken
oft auch antibakteriell und sind deshalb hautreinigend.
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